KI-Bildtools

Piktochart im Test 2026: Wie gut sind die KI-Infografiken wirklich?

9 Min. Lesezeit Testbasis: Free + Pro
Piktochart im Test
7,5 / 10
  • Ergebnisqualität (30%) 7,0
  • Funktionsumfang (25%) 7,5
  • Benutzerfreundlichkeit (20%) 8,5
  • Preis-Leistung (15%) 6,5
  • Support & Verlässlichkeit (10%) 8,0
Preismodell
Freemium
Einstiegspreis
Kostenloser Plan, Pro ab 14 $/Monat im Jahresabo (Stand Juni 2026)
Stärke
schnelle, einfache Erstellung professioneller Infografiken ohne Designkenntnisse
Schwäche
stark beschnittener Gratis-Plan und teils austauschbare Designs
Für wen
Einsteiger, Marketing-Teams, Lehrkräfte, NGOs
Testdauer
2 Wochen
Zu Piktochart →

Du brauchst eine Infografik für einen Quartalsreport oder einen Social-Media-Post, hast aber weder ein Designprogramm noch das geübte Auge dafür. Genau hier setzt Piktochart an und verspricht professionelle Visuals per Vorlage und KI-Eingabe, ganz ohne Designkenntnisse. Für diesen Test habe ich den kostenlosen Plan und danach den Pro-Plan über zwei Wochen ausprobiert und mehrere Infografiken, eine Präsentation und einige Social-Posts gebaut. Vorweg das Ergebnis. Piktochart liefert in kurzer Zeit ansehnliche Grafiken und ist erfreulich leicht zu bedienen. Wer eigenständige, sehr individuelle Designs will, stößt aber an Grenzen, und der Gratis-Plan ist stark beschnitten. Für Einsteiger und kleine Teams bleibt das Tool trotzdem eine überlegenswerte Wahl, sofern man bereit ist, für den Pro-Plan zu zahlen.

Was ist Piktochart?

Piktochart ist ein webbasiertes Design-Tool des gleichnamigen Anbieters mit Wurzeln in Malaysia, das sich auf Infografiken, Präsentationen, Reports und Social-Media-Grafiken spezialisiert hat. Die Kernfunktion lässt sich in einem Satz fassen. Du wählst eine Vorlage oder beschreibst dein Anliegen per Text, und Piktochart erstellt daraus über den Drag-and-drop-Editor oder per KI ein fertiges Visual. Das Tool gibt es seit Jahren am Markt, in den vergangenen Monaten ist die KI-Funktion deutlich ausgebaut worden und reicht inzwischen von der KI-Infografik über KI-Poster und KI-Berichte bis zu KI-Zeitleisten.

Die Zielgruppe sind Menschen ohne Designausbildung, also Marketing-Teams, Lehrkräfte, NGOs, Selbstständige und alle, die schnell eine saubere Grafik brauchen. Das Alleinstellungsmerkmal liegt im Fokus auf datenlastige Formate wie Infografiken und Reports, ergänzt um eine wachsende Sammlung an KI-Generatoren. Piktochart konkurriert damit direkt mit breiteren Allroundern wie Canva und Visme, positioniert sich aber etwas stärker im Bereich Informationsvisualisierung. Wer also vor allem Zahlen, Prozesse und Vergleiche verständlich darstellen will, findet hier ein passend zugeschnittenes Werkzeug. Der Funktionsumfang reicht von simplen Social-Grafiken bis zu mehrseitigen Reports mit eingebundenen Diagrammen. Gearbeitet wird vollständig im Browser, eine Installation ist nicht nötig, und die Projekte liegen in der Cloud, sodass du von jedem Rechner aus weiterarbeiten kannst.

Piktochart im Test: So bin ich vorgegangen

Für diesen Test habe ich zuerst zwei Tage mit dem kostenlosen Plan gearbeitet und danach auf den Pro-Plan gewechselt, insgesamt rund zwei Wochen. Konkret habe ich drei Infografiken aus eigenen Daten gebaut, eine zehnseitige Präsentation erstellt und mehrere Social-Media-Grafiken im Hochformat exportiert. Außerdem habe ich die KI-Funktion getestet, indem ich Infografiken per Texteingabe generieren ließ und die Ergebnisse anschließend von Hand nachgebessert habe. Nicht getestet habe ich den Enterprise-Plan mit SSO und die Team-Funktionen für größere Gruppen, da ich allein gearbeitet habe. Mein Maßstab war einfach. Wie schnell komme ich zu einem Ergebnis, das ich ohne Bauchschmerzen verschicken oder veröffentlichen würde. Dabei habe ich bewusst auch typische Stolperfallen ausprobiert, etwa eigene Schriftarten, das Einfügen eigener Daten in Diagramme und den Export in verschiedenen Formaten.

Piktochart Funktionen im Überblick

Funktion Vorhanden Kurze Einschätzung
Vorlagen-Bibliothek Ja Große Auswahl, gut sortiert nach Anwendungsfall
Drag-and-drop-Editor Ja Intuitiv, kaum Einarbeitung nötig
KI-Infografik aus Text Ja Schnelle Entwürfe, oft als Startpunkt brauchbar
Diagramme und Datenimport Ja Solide, Labels überlappen aber gelegentlich
Marken-Assets (Logo, Farben) nur Paid Im Pro-Plan, im Free-Plan gesperrt
HD-Export ohne Wasserzeichen nur Paid Free exportiert nur PNG mit Wasserzeichen
Team-Kollaboration Ja Kommentare und gemeinsame Bearbeitung

Im Test hat mich der Editor schnell überzeugt. Vorlagen lassen sich anpassen, Elemente verschieben und Texte ändern, ohne dass man sich durch verschachtelte Menüs kämpfen muss. Die Vorlagen-Bibliothek ist groß und nach Anwendungsfall sortiert, sodass man für Report, Präsentation oder Instagram-Post jeweils einen passenden Startpunkt findet. Die KI-Funktion liefert in wenigen Sekunden einen ersten Entwurf aus einer kurzen Beschreibung, den ich danach von Hand verfeinert habe. Das funktioniert gut als Ausgangspunkt, perfekt sitzt selten alles auf Anhieb. Praktisch ist, dass man Markenfarben und das eigene Logo hinterlegen kann, sodass die Grafiken einheitlich aussehen. Diese Funktion bleibt allerdings den bezahlten Plänen vorbehalten.

Schwächer wirkt die Datenvisualisierung im Detail. Bei dichteren Diagrammen haben sich Labels überlappt und mussten manuell auseinandergezogen werden, was bei einem Tool mit Infografik-Schwerpunkt etwas enttäuscht. Auch fällt auf, dass viele fertige Designs aus den Standardvorlagen recht ähnlich aussehen, wenn man wenig nachbearbeitet. Wer Wert auf einen eigenständigen Look legt, muss also Zeit in die Feinarbeit stecken. Der Export gelingt im Pro-Plan in HD und ohne Wasserzeichen, im Free-Plan landest du bei einer einfachen PNG-Datei mit sichtbarem Piktochart-Branding. Für den schnellen Alltagsgebrauch reicht der Funktionsumfang, an die Tiefe eines klassischen Designprogramms kommt Piktochart aber nicht heran.

Die Bandbreite der KI-Generatoren hat mich positiv überrascht. Neben der klassischen Infografik lassen sich Banner, Poster, Newsletter, Berichte und Zeitleisten per Texteingabe anstoßen, und es gibt sogar einen KI-Zusammenfasser, der längere Texte in eine knappe Visual-Vorlage gießt. In der Praxis liefern diese Generatoren brauchbare Rohfassungen, die mit etwas Nacharbeit gut aussehen. Wer den kostenlosen Plan nutzt, kommt mit den 60 KI-Credits pro Monat für ein paar Versuche aus, für regelmäßige Arbeit reicht das aber nicht. Die Zusammenarbeit im Team über Kommentare und gemeinsame Bearbeitung funktioniert zuverlässig, setzt für mehr als die Grundfunktionen aber einen bezahlten Plan voraus.

Piktochart Preise und Pläne

Piktochart arbeitet nach dem Freemium-Modell. Der kostenlose Plan ist zum Ausprobieren gedacht und stark beschnitten, mit nur 100 MB Speicher, fünf Projekten, zwei Downloads und PNG-Export mit Wasserzeichen (Stand Juni 2026). Immerhin sind 60 KI-Credits pro Monat enthalten, sodass du die KI-Generatoren in Ruhe antesten kannst. Der Pro-Plan kostet im Jahresabo 14 $ pro Monat und Nutzer, monatlich gezahlt sind es 29 $ (Stand Juni 2026). Damit entfällt das Wasserzeichen, der Speicher steigt auf 100 GB und die Marken-Assets werden freigeschaltet. Der Sprung vom Free- auf den Pro-Plan ist damit für ernsthafte Nutzung praktisch Pflicht.

Für Teams gibt es den Business-Plan ab 24 $ pro Monat und Nutzer im Jahresabo, monatlich sind es 49 $ (Stand Juni 2026). Größere Organisationen ab 25 Mitgliedern landen beim Enterprise-Plan mit individueller Preisgestaltung, SSO und gesondertem Support. Im Marktvergleich liegt Piktochart damit im Mittelfeld. Der Pro-Einstieg ist fair, die Abrechnung pro Sitzplatz summiert sich bei größeren Teams aber spürbar. Wer nur gelegentlich eine Grafik braucht, wird vom Gratis-Plan ausgebremst und steht schnell vor der Kaufentscheidung. Ein gut sichtbarer Rabatt von rund der Hälfte beim Jahresabo macht das Pro-Paket attraktiver, bindet dich aber für zwölf Monate. Wer das Tool nur für ein einzelnes Projekt braucht, fährt mit der monatlichen Zahlung trotz des höheren Preises oft besser. Vergünstigte Tarife für Bildung und gemeinnützige Organisationen gibt es ebenfalls, sie liegen deutlich unter dem regulären Pro-Preis und richten sich an Schulen, Universitäten und NGOs (Stand Juni 2026). Im Vergleich zu Canva, das eine sehr großzügige Gratis-Version bietet, wirkt der Free-Plan von Piktochart eng. Dafür bleibt der Pro-Plan im Funktionsumfang übersichtlich und ohne versteckte Zusatzkosten.

Preise und Pläne

PlanPreisLeistungFür wen
Free0 $/Monat100 MB Speicher, 5 Projekte, 2 Downloads, PNG mit Wasserzeichen, 60 KI-Credits/Monat (Stand Juni 2026)Ausprobieren
Pro14 $/Monat (jährlich), 29 $/Monat (monatlich)100 GB Speicher, unbegrenzte Downloads, kein Wasserzeichen, Marken-Assets, HD-Export (Stand Juni 2026)Einzelnutzer und kleine Teams
Business24 $/Monat (jährlich), 49 $/Monat (monatlich)Alle Pro-Funktionen, erweiterte Team- und Markenverwaltung (Stand Juni 2026)Teams
EnterpriseindividuellAb 25 Mitglieder, SSO, gesonderter Support und Onboarding (Stand Juni 2026)Große Organisationen

Alle Preise ohne Gewähr. Stand: June 2026.

Piktochart Erfahrungen: Stärken und Schwächen

Nach zwei Wochen zeichnet sich ein klares Bild ab. Piktochart spielt seine Stärke beim schnellen, unkomplizierten Erstellen aus und nimmt Einsteigern die Angst vor dem leeren Blatt. Die große Vorlagenauswahl und der intuitive Editor sorgen dafür, dass auch ohne Vorkenntnisse in kurzer Zeit etwas Vorzeigbares entsteht. Die Kehrseite zeigt sich beim Anspruch an Individualität und bei den engen Grenzen des Gratis-Plans. Wer mehr will als das Naheliegende, merkt schnell, wo die Vorlagen enden. Im direkten Vergleich zu meinem ersten Eindruck hat sich diese Einschätzung über die zwei Wochen kaum verschoben, das Tool ist genau so verlässlich wie unspektakulär. Die folgende Übersicht fasst zusammen, was im Test überzeugt hat und wo es hakt.

Stärken

  • Sehr einfach zu bedienen, auch ohne Designerfahrung schnelle Ergebnisse
  • Große, gut sortierte Vorlagen-Bibliothek für viele Anwendungsfälle
  • KI-Funktion erzeugt brauchbare Entwürfe per kurzer Texteingabe
  • Freundlicher und schneller Support laut Nutzern und im Test bestätigt

Schwächen

  • Kostenloser Plan stark beschnitten (100 MB, 2 Downloads, Wasserzeichen)
  • Designs wirken aus Standardvorlagen schnell austauschbar
  • Abrechnung pro Sitzplatz verteuert den Einsatz in größeren Teams

Was sagen andere Nutzer?

Das Stimmungsbild auf den großen Bewertungsplattformen passt gut zu meinem Eindruck. Auf Capterra und G2 loben viele Anwender vor allem, wie einfach sich ohne Vorkenntnisse professionelle Infografiken bauen lassen, und heben die große Vorlagenauswahl sowie den intuitiven Editor hervor. Mehrfach wird auch die neue KI-Funktion erwähnt, die Visuals per kurzer Eingabe erzeugt. Auf Trustpilot wird zusätzlich der schnelle und freundliche Support positiv genannt, was sich mit meinem Eindruck deckt. Die Bewertungen liegen quer über die Plattformen im oberen Bereich, mit Werten zwischen vier und knapp fünf Sternen aus mehreren Hundert Stimmen.

Kritik gibt es ebenfalls, und sie deckt sich mit meinen Beobachtungen. Nutzer bemängeln die starken Einschränkungen der kostenlosen Version, etwa die wenigen Downloads und gelöschte Projekte nach kurzer Zeit. Erfahrene Designer empfinden den Funktionsumfang als zu begrenzt, und einige Designs wirken austauschbar. Vereinzelt wird auch erwähnt, dass man sich mehr Anpassungsoptionen wünscht. Insgesamt bestätigen die Bewertungen meinen Testeindruck eines soliden Einsteiger-Tools mit klaren Grenzen. Die hohe Zufriedenheit kommt offenbar vor allem von Anwendern, deren Ansprüche zum Funktionsumfang passen.

Nutzerbewertungen im Überblick

Bewertungen von unabhängigen Plattformen (Stand: Jun 2026). Wir paraphrasieren das Nutzerstimmungsbild, direkte Zitate sind aus Urheberrechtsgründen nicht abgebildet.

PlattformBewertungNoteAnzahl
G24,4 / 54,4 / 5162 Bewertungen
Capterra4,7 / 54,7 / 5198 Bewertungen
Trustpilot4,0 / 54,0 / 5218 Bewertungen

Für wen eignet sich Piktochart?

Gut geeignet für Einsteiger ohne Designerfahrung, Marketing-Teams, Lehrkräfte und NGOs, die regelmäßig Infografiken, Reports oder Präsentationen brauchen. Wer schnell ein sauberes Ergebnis will und bereit ist, den Pro-Plan zu zahlen, bekommt hier ein verlässliches Werkzeug. Auch für Content-Erstellung im Social-Media-Bereich liefert das Tool genug Vorlagen, um regelmäßig zu posten.

Bedingt geeignet für kleine Teams mit knappem Budget. Die Pro-Funktionen sind nötig, um ernsthaft zu arbeiten, und die Abrechnung pro Sitzplatz treibt die Kosten bei mehreren Personen nach oben. Hier lohnt vor dem Abschluss ein Preisvergleich mit den Alternativen, gerade wenn mehr als drei oder vier Leute mitarbeiten sollen.

Nicht geeignet für erfahrene Grafikdesigner mit hohem Anspruch an individuelle Gestaltung. Wer pixelgenaue Kontrolle und einen eigenständigen Look braucht, fühlt sich von den Vorlagen eingeengt und greift besser zu einem professionellen Designprogramm. Auch für sehr komplexe, mehrlagige Datenvisualisierungen stößt Piktochart an seine Grenzen.

Piktochart Alternativen

Piktochart deckt den Bereich schnelle Grafiken und Infografiken solide ab, ist aber längst nicht das einzige Tool dafür. Je nach Schwerpunkt lohnt der Blick auf drei bekannte Alternativen, die jeweils etwas anders gewichten. Canva punktet mit Breite, Visme mit Interaktivität und Venngage mit seiner Infografik-Spezialisierung. Die folgende Übersicht zeigt, wo sich der Wechsel anbietet.

Alternativen

Canva

Breiteres Allround-Tool für Design mit größerer Vorlagen- und Elementauswahl, weniger spezialisiert auf datenlastige Infografiken.

Visme

Stärker bei interaktiven Inhalten und Datenvisualisierung, dafür mit etwas steilerer Lernkurve als Piktochart.

Venngage

Eng auf Infografiken fokussiert mit vielen branchenspezifischen Vorlagen, weniger vielseitig bei anderen Formaten.

Fazit: Lohnt sich Piktochart 2026?

Für Einsteiger und kleine Teams, die regelmäßig Infografiken, Reports oder Präsentationen erstellen, ist Piktochart eine klare Empfehlung. Der Editor ist leicht zu bedienen, die KI-Funktion beschleunigt den Start, und die Ergebnisse sehen für den Aufwand ordentlich aus. Der Pro-Plan ab 14 $ pro Monat im Jahresabo (Stand Juni 2026) ist dafür ein fairer Preis, sofern du das Tool tatsächlich regelmäßig nutzt.

Wer dagegen sehr individuelle Designs braucht oder mit einem größeren Team arbeitet, sollte genau rechnen. Die Vorlagen wirken schnell austauschbar, und die Abrechnung pro Sitzplatz summiert sich mit jeder weiteren Person. In diesen Fällen lohnt der Vergleich mit Canva oder Visme, die in einzelnen Punkten flexibler oder günstiger sind. Auch der enge Gratis-Plan trübt den ersten Eindruck, da er kaum echtes Arbeiten erlaubt.

Unterm Strich ist Piktochart ein solides, ehrliches Werkzeug mit klarem Fokus und ebenso klaren Grenzen. Es löst das Versprechen ein, ohne Designkenntnisse zu brauchbaren Visuals zu kommen, bleibt dabei aber ein Werkzeug für den schnellen Alltag und nicht für den großen Designanspruch. Für diesen Zweck vergebe ich die Gesamtnote 7,5 von 10.

Häufige Fragen zu Piktochart

Ist Piktochart kostenlos nutzbar?
Ja, es gibt einen kostenlosen Plan. Er ist aber stark beschnitten mit 100 MB Speicher, fünf Projekten, nur zwei Downloads und PNG-Export mit Wasserzeichen (Stand Juni 2026). Zum Testen reicht das, für echte Arbeit brauchst du den Pro-Plan.
Was kostet Piktochart Pro?
Der Pro-Plan kostet im Jahresabo 14 $ pro Monat und Nutzer, monatlich gezahlt 29 $ (Stand Juni 2026). Damit bekommst du 100 GB Speicher, unbegrenzte Downloads ohne Wasserzeichen und Marken-Assets.
Hat Piktochart eine KI-Funktion?
Ja, Piktochart erzeugt Infografiken, Poster, Berichte und weitere Visuals per Texteingabe. Im Free-Plan stehen dir dafür 60 KI-Credits pro Monat zur Verfügung (Stand Juni 2026). Die Entwürfe sind ein guter Startpunkt und lassen sich danach von Hand verfeinern.
Für wen lohnt sich Piktochart?
Piktochart eignet sich gut für Einsteiger, Marketing-Teams, Lehrkräfte und NGOs, die regelmäßig Infografiken oder Reports brauchen. Erfahrene Designer mit hohem Anspruch an individuelle Gestaltung stoßen dagegen schnell an die Grenzen der Vorlagen.
Welche Alternativen gibt es zu Piktochart?
Bekannte Alternativen sind Canva mit breiterem Funktionsumfang, Visme mit Stärken bei interaktiven Inhalten und Venngage mit Fokus auf Infografiken. Welche passt, hängt von Budget und Schwerpunkt ab.